Wahlauftakt im Bezirk Ried

BPO LAbg. Alfred Frauscher: „Unser Bezirk braucht eine starke Stimme in Europa.“

„Der Bezirk Ried ist eine der wirtschaftlich dynamischsten Regionen Österreichs. Im Innviertel ist ein gemeinsamer Wirtschaftsraum mit unserem wichtigsten Wirtschaftspartner Deutschland entstanden. Die Innviertler Unternehmen boomen und sind Exportmeister, die überall in Europa Abnehmer finden. Zahlreiche Investitionen in den Standort Ried zeigen das ganz deutlich. Viele Entscheidungen die den Wirtschaftsstandort beeinflussen, werden in Brüssel getroffen. Aber nicht nur die Wirtschaft und somit alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sondern auch unsere bäuerlichen Familienbetriebe brauchen eine starke Stimme in Europa. Ich bin mir sicher, dass Angelika Winzig auch für den Bezirk Ried die beste Wahl ist“, so Bezirksparteiobmann LAbg. Alfred Frauscher.

Auftakt für Personenkomitee „Bezirk Ried im Innkreisfür Angelika Winzig“

Anlässlich der Europawahl formiert sich im Bezirk Ried im Innkreis ein überparteiliches Personenkomitee. In der heutigen Bezirksparteileitungssitzung der OÖVP wird das Komitee vorgestellt. Das Ziel: Angelika Winzig zu unterstützen und sich auch aktiv in die Wahlbewegung einzubringen. Per Flyer und Unterschriftenlisten können sich in den kommenden Wochen weitere Persönlichkeiten aus der Region und allen Lebensbereichen eintragen, die Angelika Winzig im Wahlkampf unterstützen werden.

Hattmannsdorfer: „Wollen klare Nummer 1 im Bezirk Ried im Innkreis werden“

OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer und die Spitzenkandidatin der OÖVP für die EU-Wahl, Dr. Angelika Winzig, sind derzeit in Oberösterreich unterwegs, um die Schwerpunkte der OÖVP für die EU-Wahl in den Bezirken zu präsentieren. Am 30. April fand dazu eine erweiterte Bezirksparteileitungssitzung in Eitzing statt

 Bei der EU-Wahl am 26. Mai geht es um die Entscheidung, ob Oberösterreich und seine Regionen in den nächsten fünf Jahren im Europäischen Parlament vertreten sein werden. 2014 erreichte die OÖVP mit 28,0 Prozent der Stimmen Platz 1. Im Bezirk Ried im Innkreis erhielt die OÖVP sogar 33,9 Prozent der Stimmen. „Das Ergebnis im Land wollen wir heuer wiederholen und wiederdie klare Nummer 1 werden. Auch im Bezirk Ried im Innkreis wollen wir diesmal wieder die mit Abstand stimmenstärkste Partei werden“, betont Hattmannsdorfer.

Anders als bei vergangen EU-Wahlen reicht diesmal nicht der Listenplatz, um ein Mandat im Europäischen Parlament zu erhalten. Durch die freiwillige Vorzugsstimmen-Regelung der ÖVP können die österreichischen Wählerinnen und Wähler diesmal direkt entscheiden, wer nach Brüssel geht. Nur die Kandidatinnen bzw. Kandidaten mit den meisten Vorzugsstimmen erhalten ein Mandat. „Das wird ein knappes Rennen für Oberösterreich: Ob unser Bundesland tatsächlich in Brüssel vertreten sein wird, entscheidet nur die Anzahl der Vorzugsstimmen, die Angelika Winzig erhält. Wer daher eine starke Interessenvertretung in der EU wünscht, muss Angelika Winzig auf den Stimmzettel schreiben. Ansonsten geht Oberösterreich leer aus. Das wollen mit vollem Einsatz verhindern“, betont Hattmannsdorfer.  

Winzig: „Die Interessen unseres Landes und unserer Regionen in Europa bestmöglich vertreten“ 

Oberösterreich und seine Regionen profitieren als Wirtschaftsmotor der Republik, Exportbundesland Nummer 1 und Land der vielen hochwertigen Arbeitsplätze besonders vom Wirtschaftsraum Europa. Gerade der Bezirk Ried im Innkreis spielt dabei eine zentrale Rolle als wirtschaftsstarker Standort. „Ich habe mir zum Ziel gesetzt, dass die Anliegen unseres Bundeslandes und des Bezirks Ried im Innkreisin Brüssel bestmöglich durchgesetzt werden. Das wird aber erst dann möglich, wenn wir das Vorzugsstimmenmandat mit Unterstützung der Wählerinnen und Wähler tatsächlich nach Oberösterreich holen“, betont Angelika Winzig.

 Für folgende oberösterreichische Interessen setzt sich Angelika Winzig besonders ein:

  • Der Wirtschaftsstandort OÖ darf nicht durch überbordende EU-Auflagen gefährdet werden. Betriebe dürfen nicht vertrieben werden und Arbeitsplätze aufs Spiel gesetzt werden.
  • Kein Atommüllendlager an der oberösterreichischen Grenze: konsequentes Vorgehen gegen die Subventionen von Atomstrom und voller Einsatz für einen vollständigen Ausstieg aus der Atomenergie in Europa
  • Schutz für unsere bäuerliche Landwirtschaft: Die Agrarpolitik muss ein zentraler Politikbereich der EU bleiben und Familienbetriebe dabei einen besonderen Fokus bekommen. Unsere Bauern müssen selbst über ihren Grund und Boden bestimmen können. Das Selbstbestimmungsrecht über die Gentechnikfreiheit darf nicht angetastet werden. Unsere hohe Qualität in OÖ muss geschützt bleiben.
  • Schutz des ländlichen Raums und Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe: Beibehaltung der Regionalförderungen und aktive Schwerpunktsetzung für die Landgemeinden in EU-Programmen.
  • Sicherheit und Freiheit in Oberösterreich und Europa können nur gewährleistet werden, wenn die EU-Außengrenzen geschützt sind. Deshalb braucht es vollen Einsatz zur Verhinderung illegaler Migration, Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus und Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Korruption.
  • Wettbewerbsfähigkeit in der digitalen Welt: Mehr Fokus auf Innovation, Forschung und Wirtschaft, um Europa zu einer Region der Chancen und des Wachstums zu machen, von denen auch Oberösterreich profitiert.

 

 

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