OÖVP-Hofinger: „Für Weihnachtseinkäufe Rieds Händler statt Online-Giganten unterstützen!“

Bezirksparteiobmann-Stellvertreter Nationalrat Ing. Manfred Hofinger appelliert an Konsumenten, Einkäufe bei regionalen Online-Händlern oder Geschäften vor Ort zu tätigen

Internationale Online-Giganten versuchen in der Vorweihnachtszeit mit intensiven Werbekampagnen, heimische Wertschöpfung auf ihre Konten umzulenken. Geht es nach Nationalratsabgeordneten Manfred Hofinger, ist es daher gerade jetzt wichtig, sich als heimischer Konsument mit den 48.000 Beschäftigten im oö. Einzelhandel solidarisch zu zeigen: „Jetzt ist es entscheidender denn je, darauf zu achten, dass das anlaufende Weihnachtsgeschäft nicht nur an ausländische Online-Shops abfließt, sondern auch in Ried im Innkreis und Oberösterreich bleibt. Als Konsumenten muss unsere Devise während des Lockdowns sein: Auch digital, wenn möglich regional und weitere Weihnachtseinkäufe möglichst bis zur Öffnung der Geschäfte verschieben“, appelliert Hofinger.

Online-Angebot in Ried wird immer mehr
iele heimische Unternehmen in Ried setzen, so Hofinger, in Corona-Zeiten bereits auf den internetbasierten Verkauf ihrer Waren. „Als Land Oberösterreich ist uns das auch sehr wichtig, weshalb wir mit dem Förderprogramm „Digital Starter“ Digitalisierungs-Projekte, wie beispielsweise neue Online-Shops, unterstützen. Nachdem alleine im heurigen Jahr rund 2.000 Unternehmen über 6 Millionen Euro Förderung bewilligt bekommen haben, bin ich froh, dass Landeshauptmann Thomas Stelzer dieses Programm auch nächstes Jahr auflegen will“, so Hofinger.

„Am wichtigsten ist aber weiterhin, dass wir mit unserem Einkaufsverhalten heimische Betriebe in Ried unterstützen und damit gemeinsam die Arbeitsplätze bei uns im Bezirk schützen!“ Die Betriebe seien telefonisch oder elektronisch auch in Zeiten des Lockdowns erreichbar und gerne bereit, Kundenfragen zu beantworten. „Die Alternative wäre, unser Geld in die Kassen internationaler Online-Konzerne fließen zu lassen, die oft in Steuer-Oasen operieren und noch dazu ihrer riesigen Umsätze steuerlich weitgehend ungeschoren davonkommen“, zeigt OÖVP-Bezirksobmann-Stellvertreter Manfred Hofinger auf.

 

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