Die Entscheidung von FACC, den Standort in St. Martin im Innkreis weiter auszubauen, ist ein starkes Signal für das gesamte Innviertel. Im Rahmen eines Betriebsbesuches machten sich Landtagsabgeordneter Günther Lengauer und Nationalratsabgeordneter Manfred Hofinger vor Ort ein Bild von den geplanten Investitionen und tauschten sich mit CEO Robert Machtlinger über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Industrie aus. Grundlage dafür ist die aktuelle Presseinformation zum Besuch bei FACC.
Mit einem Investitionsvolumen von rund 120 Millionen Euro setzt FACC ein klares Zeichen für Wachstum und Zukunftssicherheit. Das bestehende Werk wird um rund 20.000 Quadratmeter erweitert, die Fertigstellung ist bis 2028 geplant. Besonders erfreulich für die Region: Durch den Ausbau sollen rund 300 neue Arbeitsplätze entstehen. Damit stärkt das Unternehmen nicht nur seine eigene Wettbewerbsfähigkeit, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Innviertels.
Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sind Investitionen dieser Größenordnung ein wichtiges Signal. Sie zeigen, dass Oberösterreich und insbesondere das Innviertel weiterhin attraktive Rahmenbedingungen für innovative Industriebetriebe bieten. Themen wie Automatisierung, technologische Weiterentwicklung und moderne Produktionsprozesse spielen dabei eine zentrale Rolle.
Bei Austausch vor Ort wurde auch deutlich, dass erfolgreiche Industriepolitik das Zusammenspiel von Unternehmen, Politik und regionalen Partnern braucht. Neben technologischen Innovationen sind spürbare Entlastungen für Betriebe, weniger Bürokratie und klare wirtschaftspolitische Perspektiven entscheidend, damit Standorte langfristig wachsen können.
Der Ausbau von FACC ist daher weit mehr als ein Bauprojekt. Er ist ein Bekenntnis zur Region, zu hochqualifizierten Arbeitsplätzen und zur industriellen Zukunft Österreichs. Für das Innviertel bedeutet diese Entscheidung neue Chancen, zusätzlich Wertschöpfung und ein starkes Signal, dass die Region auch in Zukunft ein bedeutender Wirtschaftsraum bleibt.
